Diakonie Fürth - Aktuell

Aktuelles aus dem Diakonischen Werk

Päckchen packen für die gute Sache

Mit ihrer traditionellen Weihnachtspaketaktion will die Diakonie Fürth auch in diesem Jahr wieder Menschen in Stadt und Landkreis Fürth, die besonders von Armut betroffen sind, eine kleine Weihnachtsfreude bereiten und ihnen im kostenintensiven Monat Dezember etwas Entlastung verschaffen. 15 fleißige, ehrenamtliche Helfer*innen stellen dafür Pakete zusammen, die vorwiegend Grundnahrungsmittel, aber auch Lebkuchen, Kaffee, Stollen, Drogerieprodukte und eine Überraschung für Kinder enthalten. Deren Fazit: „Dass sich der Aufwand lohnt, zeigt allein der Blick in die glücklichen Gesichter von Müttern und Vätern, die ihren Kindern zum Fest dank der Pakete eine kleine Weihnachtsfreude bereiten können.“

Von Rat Gebenden und Rat Suchenden

20 Jahre Sexual- und Schwangerschaftsberatungsstelle l 20 Jahre Fachstelle für pflegende Angehörige l 30 Jahre Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle l 30 Jahre Seniorenbegegnungsstätte l 40 Jahre Erziehungsberatungsstelle: All diese Jubiläen standen im Mittepunkt des diesjährigen Diakoniegottesdienstes der Diakonie Fürth Ende Oktober. Wolfgang Janowsky, 2. Vorsitzender des Vorstands der Diakonie Bayern, ging dafür in seiner Kanzelrede der Frage nachgehen, wann ein Rat ein guter Rat ist. Zudem wurde der seit dem 1. April für den Bereich Soziale Dienste zuständige Diakonie-Vorstand Stephan Butt offiziell in sein Amt eingeführt.

Kurs gegen Stress und Überforderung im Familienalltag

Familie leben und Kinder großziehen, das ist immer wieder auch schwierig und anstrengend. Um Eltern dabei zu unterstützen, bietet die Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstelle der Diakonie für den Landkreis Fürth einen neuen, kostenfreien Kurs an. Die „Elterngruppe Achtsamkeit“ zielt darauf ab, den Umgang mit dem alltäglichen Stress zu erleichtern und mit mehr Gelassenheit und Ruhe auf die Herausforderungen mit den Kindern zu reagieren.

Selbsterfahrung und Bewusstseinsbildung: Demenzparcours in Oberasbach

Demenz ist eine der zentralen Herausforderungen der Zukunft und auch für die Erkrankten selbst ist der Alltag herausfordernd und verunsichernd. Der „Demenzparcours“, den die Diakoniestation Oberasbach der Diakonie Fürth gemeinsam mit dem Quartiersmanagement Oberasbach des Fürther Wohlfahrtsverbandes am 25. Oktober von 10.00 bis 11.30 Uhr im Oberasbacher Rathausfoyer anbietet, will auf diese Herausforderungen aufmerksam machen und damit das Verständnis für die Betroffenen stärken.

Vom „Vergiss-mein-nicht-Gottesdienst“ bis zum Sinnes-Nachmittag

Mit unterschiedlichen Aktivitäten – vom „Vergiss-mein-nicht-Gottesdienst“ bis zum Sinnes-Nachmittag - beteiligt sich die Diakonie Fürth an der ersten Bayerischen Demenzwoche. Eingebunden sind diese in die Demenztage in Fürth, die verschiedene Veranstaltungen, vom Vortrag bis zur Lesung, bieten. Unter dem Motto „Zeit haben - Zeit schenken“ lädt die Diakonie Fürth beispielsweise zusammen mit dem evangelischen Dekanat Fürth und der Caritas Fürth am Samstag, 14. September um 15.00 Uhr zum Gottesdienst für dementiell erkrankte Menschen und deren Angehörige ein.

Gut wohnen und leben in Langenzenn: Ihre Meinung ist gefragt

Seit Anfang September gibt es nun auch in Langenzenn ein eigenes Quartiersprojekt der Diakonie Fürth. Dessen Ziel: ein wohnortnahes Beteiligungs- und Beratungsangebot aufbauen. Ein erster, wichtiger Baustein, um damit passgenau an den individuellen Bedürfnissen der Bewohner*innen anknüpfen zu können, wird eine Informations- und Austauschveranstaltung am Mittwoch, 18. September um 18.00 Uhr im großen Bürgersaal in Langenzenn sein.

Trinkflasche dabei haben, Plastikmüll vermeiden

Unter dem Motto "Nachfüllen, bitte" beteiligt sich die Diakonie Fürth an der bundesweiten Refill-Aktion. Ab sofort können Durstige im Haus der Diakonie in der Königswarterstraße 58 kostenfrei erfrischendes Leitungswasser in mitgebrachte Trinkflaschen füllen. Damit wird unnötiger Plastikmüll vermieden.

Kontakte knüpfen, Vorurteile abbauen

Am 22. Juni lädt die Diakonie Fürth einmal mehr dazu ein, an reichlich und vielfältig gedeckten Tafeln Platz zu nehmen, gemeinsam zu essen, zu teilen, neue Leute kennenzulernen und offene Gespräche zu führen. An vier Orten finden anlässlich des "Tages der offenen Gesellschaft" über das gesamte Stadtgebiet verteilt „Tafeln für die Demokratie" statt.

Ein Engagement, das durch nichts zu ersetzen ist

Ganz im Zeichen der Wertschätzung ihrer wichtigen Arbeit stand der Ehrenamtlichen-Empfang der Diakonie Fürth Anfang Juni. „Sie bereichern die Dienste und Einrichtungen der Diakonie Fürth und helfen uns dabei, unserer Aufgabe nachzukommen, für die Menschen in Stadt und Landkreis Fürth da zu sein“, betonte dabei der für das Ehrenamt zuständige Diakonie-Vorstand Stephan Butt. Rund 50 ehrenamtlich Mitarbeitende waren der Einladung zum gemeinsamen Essen, Trinken und Plaudern gefolgt. Als besonderes Dankeschön wurden die Ehrenamtlichen in das Zauberland der Märchen entführt.

"Wohnen ist das Grundbedürfnis eines Menschen"

Die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt ist gerade, aber nicht nur für Menschen mit geringem Einkommen eine immense Herausforderung und mitunter ein sicherer Weg in die Schuldenfalle. Der Beratungsalltag im Haus der Diakonie führt das immer wieder eindrücklich vor Augen. Die Sozialexperten der Diakonie Fürth nutzen deshalb die bundesweite Aktionswoche Schuldnerberatung (3. bis 7. Juni), die dieses Jahr unter dem Thema „Albtraum Miete“ steht, für eine klare Forderung: „Wohnen ist ein Grundbedürfnis und jeder Mensch sollte einen angemessenen Wohnraum zur Verfügung haben, egal in welcher finanziellen Situation er sich befindet.“

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