Diakonie Fürth - Aktuell

Aktuelles aus dem Diakonischen Werk

„Klettern trotz(t) Demenz“ bietet Schnupperkurs für Interessierte

Vom therapeutische Nutzen des Diakonie-Projekts "Klettern trotz(t) Demenz" können sich Betroffene, Angehörige und Berufsgruppen, die mit dementiellen Erkrankungen befasst sind, am 5. Oktober selbst überzeugen. In der Climbing Factory im Injoy-Fitness-Studio (ehemaliges Triumph-Adler-Gelände) besteht von 12.30 bis 15.00 Uhr die Möglichkeit, an einer kostenfreien Probestunde teilzunehmen.

Diakonisches Werk Fürth sucht Vorstandsmitglied Soziale Dienste

Für seine Sozialen Dienste sucht das Diakonische Werk Fürth ab 1. Februar 2019 ein Vorstandsmitglied. Nähere Informationen finden Sie in den Stellenangeboten.

Würde im Alter - Rente muss reichen

Das Bündnis gegen Altersarmut Fürth ruft vor der Landtagswahl in Bayern zu einer Kundgebung und Mitmachaktion gegen Altersarmut auf. Unter dem Motto "Würde im Alter - Rente muss reichen" wird es am 19. September um 17.00 Uhr am Drei-Herren-Brunnen in Fürth unter anderem einen Vortrag von Pfarrer Michael Bammessel, Präsident des Diakonischen Werks Bayern geben.

Gottesdienst für dementiell erkrankte Menschen und deren Angehörige

Sinnlich, lebensnah und einfach muss ein Gottesdienst gestaltet sein, wenn Demenzkranke daran teilhaben sollen. Genau das bietet der Vergiss-mein-nicht-Gottesdienst für dementiell erkrankte Menschen und deren Angehörige in der evangelischen Kirche Maria-Magdalena (Sofienheim) am 15. September um 15.00 Uhr. Vorbereitet von Barbara Ehm, Fachstelle für pflegende Angehörige des Diakonischen Werkes Fürth, Regine Schramm, Pastoralreferentin St. Heinrich, Pfarrer Rudolf Koch, Seelsorger für ältere Menschen im Dekanat Fürth und Angelika Bleicher, Fachstelle für pflegende Angehörige der Caritas Fürth ist dieser Gittesdienst speziell auf die Bedürfnisse von dementiell erkrankten Menschen zugeschnitten.

Musik liegt in der Luft: Die Veeh-Harfen-Gruppe der Diakonie Fürth

Musik ist bekanntlich die universellste Sprache auf unserem Planeten. Während Englisch zwischen 1 bis 1,5 Milliarden Leute verstehen, kann über Musik die ganze Weltbevölkerung kommunizieren. Ist das nicht allein schon Grund genug, zu musizieren? Zudem ist Musik- insbesondere in der Gruppe - gleichzeitig auch ein gutes Gedächtnistraining. Zehn Seniorinnen kommen nicht nur deshalb jede Woche im Haus der Diakonie zusammen, um genau das zu tun: Sie zupfen die Saiten einer Veeh-Harfe, einem zitherähnlichen Zupfinstrument, das ideal ist auch für musikalische Späteinsteiger, denn das Spiel ist auch ohne vorherige Notenkenntnisse leicht erlernbar.

Diakonie-Vorstand ist wieder komplett

Der dreiköpfige, hauptamtliche Vorstand des Diakonischen Werkes Fürth ist wieder komplett. Seit 1. Juli verantwortet Brigitte Beißer den Bereich Finanzen und Verwaltung. Ihre Erfahrung in der Arbeit bei diakonischen Trägern bringt sie nun gemeinsam mit ihren Vorstandskolleginnen Ruth Papouschek und Ulla Dürr in die strategische und zukunftsorientierte Führung und Entwicklung des Fürther Wohlfahrtsverbandes ein.

Dank für vielfältiges Engagement: Empfang für Ehrenamtliche

Essen kochen beim Stadtteilprojekt „GeH Hin“ auf der Hardhöhe. Die Bewohner in den beiden Seniorenpflegeheimen zum Gottesdienst begleiten. Eine Gruppe in der Begegnungsstätte für Senioren organisieren. Sich im Besuchsdienst, in den Diakoniestationen oder auch im Verwaltungsrat einbringen. Diese und viele andere Angebote sind dank des Engagements von Ehrenamtlichen möglich und bereichern die Dienste und Einrichtungen der Diakonie Fürth. Um sich für die geleistete Arbeit zu bedanken, lud der Fürther Wohlfahrtsverband Ende Juni zum Empfang für Ehrenamtliche.

Platz nehmen und Demokratie feiern

Um ein ausdrucksstarkes und sichtbares Zeichen für ein friedliches Miteinander in unserem Land und in unserer Nachbarschaft zu setzen, hat das Stadtteilprojekt „GeH Hin“ auch in diesem Jahr wieder verschiedene Kulturen auf der Hardhöhe an einem Tisch zusammengebracht. Anlass dafür war eine Aktion der Initiative „Die offene Gesellschaft“, die gemeinsam mit der Diakonie Deutschland unter dem Motto „Tafeln für Demokratie“ ein Zeichen für Offenheit Toleranz gesetzt hat.

Diakonie Fürth nutzt Tag der Pflege auch für eine kritische Bilanz

Anlässlich des internationalen Tags der Pflege sind Pflegekräfte der Diakonie Fürth am Freitagvormittag mit zahlreichen Menschen ins Gespräch gekommen sind. Sie machten damit auf ihre aktuelle Situation aufmerksam. Weil diese herausfordernder kaum sein könnte, nutzte der Fürther Wohlfahrtsverband den Tag auch für eine kritische Bilanz der Pflegereform des vergangenen Jahres.

Jahresbericht 2017: Öffentliche Debatte, kulturelle Teilhabe, neue Wege in der Demenzarbeit

Eine "Tafel für Demokratie" hat Menschen aus verschiedenen Kulturen an einem Tisch zusammengebracht. Ein Marktplatzgespräch hat anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zur Diskussion über das Thema "Von Arbeiten leben können - jetzt und im Alter" eingeladen. Mit "Klettern trotz(t) Demenz" wurden neue Wege in der Demenzarbeit eingeschlagen. Das Projekt kulturplus ermöglicht nun auch finanziell benachteiligten Menschen aus Stadt und Landkreis Fürth die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Diese Schlaglichter sind nur ein Auszug aus dem Wirken der Diakonie Fürth im Jahr 2017.

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