Diakonie Fürth - Aktuell

Dank für vielfältiges Engagement: Empfang für Ehrenamtliche

Essen kochen beim Stadtteilprojekt „GeH Hin“ auf der Hardhöhe. Die Bewohner in den beiden Seniorenpflegeheimen zum Gottesdienst begleiten. Eine Gruppe in der Begegnungsstätte für Senioren organisieren. Sich im Besuchsdienst, in den Diakoniestationen oder auch im Verwaltungsrat einbringen. Diese und viele andere Angebote sind dank des Engagements von Ehrenamtlichen möglich und bereichern die Dienste und Einrichtungen der Diakonie Fürth. Um sich für die geleistete Arbeit zu bedanken, lud der Fürther Wohlfahrtsverband Ende Juni zum Empfang für Ehrenamtliche.

Im feierlichen Rahmen wurden einige der Ehrenamtlichen für ihr langjähriges Engagement von Diakonie-Vorständin Ulla Dürr (re.), dem Verwaltungsratsvorsitzenden des Diakonischen Werks Fürth, Pfarrer Jörn Künne (li.) und Sandra Höchsmann, Ehrenamtsbeauftragte bei der Diakonie Fürth, geehrt (2. v. li.).

Zum gemeinsamen Feiern, einem musikalischen Programm, Essen, Trinken und Plaudern trafen sich die Ehrenamtlichen der Diakonie Fürth Ende Juni. Rund 50 ehrenamtliche Mitarbeitende waren der Einladung zum Empfang gefolgt, den der Fürther Wohlfahrtsverband jährlich veranstaltet, um sich für das Engagement und die geleistete Arbeit zu bedanken.

Beim Treffen der Ehrenamtlichen aus den verschiedensten Arbeitsbereichen wurde deutlich, wie vielfältig deren Einsatzfelder und Aufgaben sind. Essen kochen beim Stadtteilprojekt „GeH Hin" auf der Hardhöhe. Die Bewohner in den beiden Seniorenpflegeheimen zum Gottesdienst begleiten. Eine Gruppe in der Begegnungsstätte für Senioren organisieren. Sich im Besuchsdienst, in den Diakoniestationen oder auch im Verwaltungsrat einbringen.

„Diese und viele andere Angebote sind dank der Ehrenamtlichen möglich und bereichern die Dienste und Einrichtungen der Diakonie Fürth", betonte die für das Ehrenamt zuständige Diakonie-Vorständin Ulla Dürr. An die Ehrenamtlichen gerichtet hob sie weiter hervor: „Ohne Ihre wertvolle Unterstützung wäre unsere Arbeit in dieser Form nicht möglich." Auch Pfarrer Jörn Künne, Verwaltungsratsvorsitzender des Diakonischen Werks Fürth, unterstrich in seiner Andacht den großen Wert des Ehrenamts für die Gesellschaft: „Gott sei Dank gibt es Menschen wie Sie, die nicht nur sich selbst sehen, sondern auch ganz selbstlos das Wohl anderer Menschen im Blick haben."

Im feierlichen Rahmen, musikalisch begleitet vom Duo Samarsky und vorbereitet von Sandra Höchsmann, Ehrenamtsbeauftragte bei der Diakonie Fürth, wurden in diesem Jahr besonders geehrt: Christa Sturber für ihre Mitarbeit im Café des Seniorenpflegeheims Sofienheim, Hedwig Rödel für ihre Gottesdienstbegleitung und Mithilfe bei Festen und Veranstaltungen im Seniorenpflegeheim Gustav Adolf, Beate Rabenstein und Heidi Stahl für ihre regelmäßigen Besuche bei Senioren in Poppenreuth und Christian Herath für seine Tätigkeit im Verwaltungsrat (alle 10 Jahre).

Für 15 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit im Seniorenpflegeheim Gustav Adolf wurden Edeltraud und Heinz Uebelacker geehrt. Bereits 20 Jahre engagiert sich Christa Resch im Seniorenpflegeheim Sofienheim. Sie arbeitet mit beim Gedächtnistraining und hilft bei Festen und Veranstaltungen. Ganze 29 Jahre war Brigitte Langanke für die Diakonie Fürth ehrenamtlich engagiert. Sie war „Gründungsmitglied" der Begegnungsstätte für Senioren, engagierte sich in der Handarbeits-Gruppe und leitete die Rummikub-Gruppe.