Diakonie Fürth - Aktuell

Gut wohnen und leben in Langenzenn: Ihre Meinung ist gefragt

Seit Anfang September gibt es nun auch in Langenzenn ein eigenes Quartiersprojekt der Diakonie Fürth. Dessen Ziel: ein wohnortnahes Beteiligungs- und Beratungsangebot aufbauen. Ein erster, wichtiger Baustein, um damit passgenau an den individuellen Bedürfnissen der Bewohner*innen anknüpfen zu können, wird eine Informations- und Austauschveranstaltung am Mittwoch, 18. September um 18.00 Uhr im großen Bürgersaal in Langenzenn sein.

Menschen lernen sich kennen. Vorurteile werden abgebaut. Es entstehen Freundschaften. Eigene Ideen und Talente lassen sich realisieren. Engagement und Beteiligung werden gefördert und begleitet. Unterstützung wird organisiert. Für all das stehen die Quartiers- und Stadtteilprojekte der Diakonie Fürth. Seit Anfang September gibt es nun auch in Langenzenn ein eigenes Quartiersprojekt des Fürther Wohlfahrtsverbandes. Als Quartiersmanagerin ist Barbara Bienk seitdem dabei, unter dem Motto „Gut wohnen und leben in Langenzenn" ein wohnortnahes Beteiligungs- und Beratungsangebot aufzubauen.

Ein erster, wichtiger Baustein, um damit passgenau an den individuellen Bedürfnissen der Bewohner*innen anknüpfen zu können, wird eine Informations- und Austauschveranstaltung am Mittwoch, 18. September um 18.00 Uhr im großen Bürgersaal sein. Dabei soll in Gesprächsrunden zu verschiedenen Themenbereichen gemeinsam in den Blick genommen werden, wo aus Bürger*innensicht Handlungsbedarf besteht. „Wir wollen auf diese Weise zusammen mit den Langenzenner*innen bedarfsgerechte Angebote schaffen", betont Dorothea Eichhorn, die bei der Diakonie Fürth die Quartiers- und Stadtteilprojekte verantwortet.

Insbesondere sollen dabei künftig auch ältere Bürger*innen sowie deren Angehörige und Menschen in schwierigen Lebenslagen in den Blick genommen werden. „Langfristig geht es uns darum, auch in Langenzenn eine erste Anlaufstelle für persönliche und familiäre Anliegen und Fragestellungen zu schaffen", so Dorothea Eichhorn. „Darüber hinaus soll ein Treffpunkt entstehen für alle, die sich mit anderen austauschen oder gemeinsam etwas unternehmen möchten." Bei diesem Vorhaben, das einmal mehr mit finanziellen Mitteln des Deutschen Hilfswerks gefördert wird, kann die Diakonie Fürth insbesondere auf die Erfahrung des seit Jahren erfolgreichen Quartiersprojekts Oberasbach zurückgreifen.

„Wir freuen uns, dass unsere Expertise in diesem Bereich nun auch in Langenzenn gefragt ist", unterstreicht Diakonie-Vorstand Stephan Butt. „Wir werden mit Barbara Bienk auch im neuen Quartiersprojekt eine Diakonie-Mitarbeitende direkt vor Ort haben, die stets ein offenes Ohr für die Sorgen und Probleme der Menschen hat. Auf der anderen Seite ist es unser Ziel, den Zusammenhalt der Bürger*innen untereinander zu stärken, indem wir Angebote schaffen, die dazu anregen, dass sie ihr Leben vor Ort selbst miteinander gestalten." Ein erster wichtiger Baustein dafür ist der Austausch am 18. September.

Ihre Meinung ist gefragt

Am Mittwoch, 18. September sind ab 18.00 Uhr im großen Bürgersaal (Friedrich-Ebert-Str. 7, 90579 Langenzenn) alle Bürger*innen Langenzenns herzlich eingeladen, ihre Anliegen und Ideen für ein gelungenes und gutes Wohnen in ihrer Stadt einzubringen. Die Quartiersmanagerin Barbara Bienk ist erreichbar im Quartiersbüro, Friedrich-Ebert-Str. 7, 90579 Langenzenn, Tel. 09101 703 635.