Diakonie Fürth - Aktuell

Wenn Kindheitshelden auf Alltagshelden treffen

Um Kindern erlebnisreiche Ferientage zu ermöglichen und Eltern zu entlasten, bietet die Diakonie Fürth bereits seit über 20 Jahren ein entsprechendes Angebot. In Kooperation mit dem Evangelischen Jugendwerk Fürth und der evangelischen Kirchengemeinde St. Martin wurde dieses nun erstmals auf drei Wochen ausgedehnt: Drei Wochen lang standen dabei für mehr als 80 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren Spiel, Spaß und Spannung rund um das Gemeindehaus St. Martin am Finkenschlag im Vordergrund. Unter dem Motto „Sei ein Superheld“ war alles geboten, außer Langeweile.

Gemeinsam aktiv sein, Spaß haben und Neues entdecken: Die „Kinder-Aktions-Wochen“ von Diakonie Fürth, dem Evangelischen Jugendwerk Fürth und der evangelischen Kirchengemeinde St. Martin waren ein gelungener Auftakt in die Sommerferien.

Was haben Superman und ein Feuerwehrmann gemeinsam? Beide sind Helden. Der eine im Comic, der andere im realen Leben. Und beide waren Protagonisten bei den Kinder-Aktions-Wochen. Drei Wochen lang standen dabei für mehr als 80 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren Spiel, Spaß und Spannung rund um das Gemeindehaus St. Martin am Finkenschlag im Vordergrund. Unter dem Motto „Sei ein Superheld“ war alles geboten, außer Langeweile.

Um Kindern erlebnisreiche Ferientage zu ermöglichen und Eltern zu entlasten, bietet die Diakonie Fürth bereits seit über 20 Jahren ein entsprechendes Angebot. In Kooperation mit dem Evangelischen Jugendwerk Fürth und der evangelischen Kirchengemeinde St. Martin wurde dieses nun erstmals auf drei Wochen ausgedehnt: Das Leitungsteam um Christine Lehner, Jugendreferentin von St. Martin, Benjamin Greim, Dekanatsjugendreferent der evangelischen Jugend Fürth, sowie den beiden FSJlern Sofie Lachmann und Philipp Heinzel stellte gemeinsam mit den rund 20 ehrenamtlichen Jugendleitern dafür ein abwechslungsreiches und vielfältiges Programm auf die Beine.

Gab es in der ersten Woche echte Alltagshelden, wie Feuerwehrleute oder Sanitäter, zu treffen, standen in der zweiten Woche Kindheitshelden, wie Superman oder Olaf der Schneemann, und deren Superkräfte im Mittelpunkt. In der letzten Woche waren die Kinder schließlich selbst als Helden gefragt und taten sich und anderen Gutes. Mehr als ein halbes Jahr Vorbereitungszeit investierte das engagierte Team dafür in seiner Freizeit.

Neben einer Wasserolympiade und einem gemeinsamen Ausflug, der die jungen Teilnehmer zu Detektiven werden ließ, gab es auch sonst eine Vielzahl an Möglichkeiten, Kreativität und Tatendrang freien Lauf zu lassen: Neue und bekannte Spiele, Kreativangebote, Klein- und Großgruppenaktionen – die Kinder hatten die Qual der Wahl und eine wahrhaft heldenhafte Zeit.

Hin- und hergerissen zwischen Vorfreude auf das nächste Jahr und der ein oder anderen Abschiedsträne, waren sich Kinder und Betreuer deshalb einig: Die Premiere des dreiwöchigen Ferienprogramms ist mehr als geglückt. Fortsetzung folgt.