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Für ein lebendiges Stadtteilleben

Coronavirus: Wichtige Hinweise

Die Sprechzeiten in unseren Sozialraumprojekten werden aktuell als Telefonsprechzeiten angeboten.

Koordiniertes Stadtteilnetzwerk GeH Hin Hardhöhe, Billinganlage, Scherbsgraben

Montag 14.00 bis 16.00 Uhr
Donnerstag 10.00 bis 12.00 Uhr

T 0911 80 19 19 93
Mobil 0176 455 442 35

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis.

WIR BETEILIGEN UNS AN CORONA-HILFEPROJEKTEN

ENGAGEMENT UND BETEILIGUNG FÖRDERN UND BEGLEITEN

"GeH Hin" – diese beiden Worte stehen für ein Gemeinwesenprojekt im Stadtteil Fürth Hardhöhe. Gemeinsam mit der Evangelischen Kirchengemeinde Heilig-Geist trägt die Diakonie Fürth dort seit sieben Jahren mit dem Stadtteilprojekt "GeH Hin" durch vielfältige Angebote, wie einem Mittagstisch, Generationenkochen oder einer mobilen Fahrradwerkstatt zu einem vernetzten und lebendigen Stadtteilleben bei. Ziel ist es, Angebote zu schaffen, die Menschen dazu anregen, ihr Stadtteilleben mit anderen zu gestalten und so Engagement und Beteiligung zu fördern und zu begleiten.

KOORDINIERTES STADTTEILNETZWERK 

Die Bedeutung dieser Arbeit unterstreicht der Umstand, dass GeH Hin im Auftrag der Stadt Fürth die Trägerschaft für eines von vier neu geschaffenen koordinierten Stadtteilnetzwerke übernommen hat. Niedrigschwellige, wohnortnahe Beratung und Begleitung ehrenamtlicher Projekte für eine lebendige Nachbarschaft – diese Grundidee bleibt gleich. Was sich geändert hat, ist der Bezugsrahmen, ergänzt um weitere Aufgaben: Das Stadtteilnetzwerk ist über das Gemeindegebiet von Heilig Geist hinaus auch für den Bereich Hardhöhe-Scherbsgraben-Billinganlage zuständig.

SOZIALE BERATUNG UND UNTERSTÜTZUNG

Die Diakonie-Mitarbeitende vor Ort im Stadtteil ist zudem Ansprechpartnerin für die Menschen vor Ort. Diese können mit all ihren Anliegen, Problemen und Ideen zu ihr kommen. Sie berät Menschen bei Schwierigkeiten mit den Behörden, der Familie, dem Geld und sucht gemeinsam mit ihnen nach Lösungen. Bei Bedarf vermittelt sie Unterstützungshilfen im Stadtteil oder verweist an spezielle Beratungsstellen. 


Aktionen und Projekte

Nichts klingt so schön, wie wenn wir Blumen sprechen lassen. Gerade jetzt können wir unseren Nachbar*innen mit Blumen oder Pflanzen eine Freude machen und ein Zeichen der Wertschätzung schenken. Denn in den vergangenen Wochen standen viele von uns angesichts der coronabedingten Ausnahmesituation vor neuen, zum Teil großen Herausforderungen - sei es die alleinerziehende Mutter mit zwei Kita-Kindern in der Wohnung gegenüber, die ältere Frau im ersten Stock oder die besonders geforderte Pflegerin nebenan. Diese Menschen und viele weitere haben eine Aufmunterung nötig. 

Angesichts der Corona-Pandemie ist gute Nachbarschaft besonders wichtig. Deshalb laden die Stadtteil- und Quartiersprojekte der Diakonie Fürth zum "Tag der Nachbarn" (29. Mai) dazu ein, Zeichen für gute Nachbarschaft zu setzen, die sich mit dem gebotenen Abstand und Corona-konform umsetzen lassen. Machen Sie mit und überlegen Sie, wer Ihrer Nachbar*innen einen Blumengruß als Aufmunterung brauchen könnte. Wer hatte es vielleicht besonders schwer in den letzten Wochen oder wer ist besonders betroffen (z.B. Alleinerziehende, Familien, Senior*innen, medizinisches Personal, Menschen in Heimen, …)? Wem möchten Sie einfach mal "Danke" sagen für die gute Nachbarschaft?

Mitmachen ist ganz einfach: Kaufen Sie Blumen, kleine Topfpflanzen oder Blumensamen, schreiben Sie einen persönlichen Gruß dazu und erfreuen Sie Ihre Nachbar*innen damit. Wenn Sie weitere Ideen für eine gute Nachbarschaft haben, lassen Sie es uns wissen. 

Der "Tag der Nachbarn" ist eine jährliche Initiative zur Stärkung des nachbarschaftlichen Miteinanders. Ziel des bundesweiten Aktionstages, an dem kleine und große kontaktlose Aktionen stattfinden, ist es mehr Miteinander in unseren Nachbarschaften sowie Hilfsbereitschaft über Alters-, Herkunfts- und Einkommensgrenzen hinweg zu fördern. Initiiert wurde der "Tag der Nachbarn" von der nebenan.de Stiftung, gefördert wird er vom Bundesfamilienministerium, der Deutschen Fernsehlotterie, der Diakonie Deutschland, Edeka, Wall und vom Deutschen Städtetag.

Die Plauderei beim Stadtteilcafé entfällt, die beim gemeinsamen Spielenachmittag mit den Nachbarn meist auch und zu Hause ist niemand zum Reden. Gerade alleinstehende und ältere Menschen treffen die Folgen der Corona-Pandemie hart. Als Antwort darauf hat die Diakonie Fürth eine Telefonkontaktbörse ins Leben gerufen. Die Idee: Wir bringen mit unserer Telefonkontaktvermittlung "Plauderzeit" Gleichgesinnte zusammen. Diese telefonieren regelmäßig miteinander und verlegen so den unterhaltsamen Plausch von Angesicht zu Angesicht, der derzeit nicht ohne weiteres möglich ist, kurzerhand einfach an den Hörer. Und wer weiß, vielleicht entwickelt sich aus der ein oder anderen Plauderei sogar eine anhaltende Telefonfreundschaft oder später eine echte Begegnung im Stadtteil- und Quartiersleben.

Hier erfahren Sie mehr über die Plauderzeit

Interessierte melden sich bitte direkt hier im Stadtteilbüro

Dienstags ab 10.00 Uhr gibt es Kaffee und Tee. Zum Lesen liegt die aktuelle Tageszeitung aus. Dabei kommt man mit den Nachbarn ins Gespräch oder amüsiert sich gemeinsam bei Brett- und Gemeinschaftsspielen.

Gemüsecurry mit Reis, Nudeln mit Tomatensauce oder Kürbissuppe. Dienstags von 11.00 bis 12.30 Uhr gibt es ein Mittagessen, das von ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen  zubereitet wird. Für einen Euro (gern als Spende auch mehr) erhält man ein Hauptgericht, ein Dessert und Getränke. Kinder essen umsonst. Ein Angebot, das gut ankommt: Die liebevoll gedeckte lange Tafel ist immer gut besetzt. Hier treffen sich zwischen 50 und 70 Menschen, die mittlerweile nicht mehr nur gemeinsam essen, sondern freundschaftliche Verbindungen pflegen. Es besteht zudem die Möglichkeit, die Beratung durch die Sozialpädagogin wahrzunehmen. Kurzum: ein wuseliger Bienenstock ist das Gemeindehaus am Dienstagvormittag, indem auch Neuankömmlinge leicht Anschluss finden und jeder Zeit herzlich willkommen sind.

An einem Samstag im Monat von 9.30 bis 11.30 Uhr frühstückt die Hardhöhe gemeinsam. Die Besucher*innen sind dazu eingeladen, einen individuellen Beitrag zum gemeinsamen Frühstücksbuffet beizusteuern. Die Grundbestandteile des Frühstücks wie Brötchen, Butter, Milch, Kaffee etc. werden von uns bereitgestellt. Neben dem kulinarischen Angebot gibt es auch wechselnde kulturelle Beiträge, wie beispielsweise kurze Vorträge zu unterschiedlichen Themen oder musikalische Einlagen durch geladene Gäste. Willkommen sind auch Beiträge aller Art aus dem Kreis der Besucher*innen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, sich über aktuelle Veranstaltungs- und Freizeitangebote zu informieren und austauschen. Das Stadtteilfrühstück ist ein Ort für Begegnung und Austausch für alle Bewohner und Bewohnerinnen der Hardhöhe. Wir laden Sie herzlich ein, daran teilzuhaben. 

Termine 2020: 

  • 18. Januar

  • 15. Februar

  • 21. März

  • 18. April

  • 16. Mai

  • 27. Juni

  • 18. Juli

  • 19. September

  • 17. Oktober

  • 21. November

  • 19. Dezember

     

Im Schuljahr 2014/15 startete in Kooperation mit der im Stadtteil ansässigen Grundschule das generationsübergreifende Kochprojekt "Generationenkochen". Einmal im Monat treffen sich Schüler*innen der Grundschule und engagierte Senior*innen des Stadtteils, um gemeinsam zu kochen. Die Erwachsenen können dabei ihre hauswirtschaftlichen Fähigkeiten und ihr Wissen an die Kinder weitergeben und fungieren sozusagen als Paten. Den Kindern soll die Freude am Kochen und den Spaß an einer gesunden Ernährung vermittelt werden. So schafft "GeH Hin" einen Ort, an dem sich Generationen begegnen und voneinander lernen können. Der Kochkurs findet einmal im Monat statt und dauert 2 Stunden. Interessierte Erwachsene können sich bei Interesse unter den Kontaktdaten von "GeH Hin" melden. Die Gruppe der Schüler*innen ist durch die Grundschule festgelegt.

Jeden ersten Dienstag im Monat zwischen 11.30 und 12.30 Uhr stehen den Bürger*innen erfahrene Computerspezialisten der Firma PROC-IT mit Rat und Tat zur Seite. Bringen Sie Ihr eigenes Gerät (PC, Smartphone etc.) einfach mit.

Dienstags von 13.00 bis 16.00 Uhr können Stadtteilbewohner*innen der Hardhöhe ihre eigenen Fahrräder unter fachkundiger Anleitung selbst reparieren. Außerdem besteht die Möglichkeit, gebrauchte Fahrräder, Ersatzteile und Zubehör abzugeben. Damit werden verkehrssichere Fahrräder gegen Spenden weitervermittelt. Von diesen Einnahmen schaffen die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen Werkzeuge und Ersatzteile an oder sie kommen an anderer Stelle dem Stadtteilprojekt zu Gute.

Wenn irakische Reispfanne auf italienische Pasta und fränkischen Kartoffelsalat trifft, ist es wieder soweit: Einmal im Jahr lädt die Diakonie Fürth dazu ein, an reichlich und vielfältig gedeckten Tafeln Platz zu nehmen, gemeinsam zu essen, zu teilen, neue Leute kennenzulernen und offene Gespräche zu führen. Kurzum: mit Jung und Alt, bereits lange Heimischen und gerade erst Angekommenen ein echtes „Stadtteil-Gemeinschaftsgefühl“ entstehen zu lassen. Anlass ist der „Tag der offenen Gesellschaft“, an dem überall in Deutschland Menschen zusammenkommen, um an langen Tafeln genauso wie auf Picknickdecken ein Zeichen für Offenheit und ein friedliches Miteinander zu setzen. Dafür initiiert der Fürther Wohlfahrtsverband mit seinen Stadtteilprojekten über das gesamte Stadtgebiet verteilt „Tafeln für die Demokratie“.

Vom 6. Juli bis 2. Oktober findet täglich ein buntes kostenloses Bewegungsprogramm im Freien in fünf Fürther Stadtteilen statt. Qualifizierte Übungsleiter*innen bieten mehrmals täglich unterschiedliche Bewegungskurse an. Benötigte Materialien sind vor Ort. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Im Vordergrund steht der Spaß an gemeinsamer Bewegung in der Stadtnatur.

Genauere Informationen über das Programm und die Termine entnehmen Sie bitte unserem Flyer.


UNSERE UNTERSTÜTZER

Herzlichen Dank an alle ehrenamtlichen Mitarbeitenden, den privaten Spender*innen sowie unseren Unterstützern:

Stadt Fürth
Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern
Leupold-Stiftung
Manfred-Roth-Stiftung
Soroptimistinnen Fürth
Firma PROC-IT
ebl Naturkost
Spielvereinigung Greuther Fürth
Evangelische Bank eG
Lions Club Fürth
Fa. Gerhäuser Hoch- u. Tiefbau
Dachdeckerei Walter
Schlosserei Virnsberger
OBI Baumarkt
ICON Marktforschung Nürnberg 

Wir sind für Sie da

DORIS WILSON
Diplom-Sozialpädagogin

Stadtteilkoordinatorin

Diakonie Fürth
Stadtteilprojekt GeH Hin
Komotauer Straße 32
90766 Fürth

T 0911 80 19 19 93
Mobil  0176 455 442 35
doris.wilson
@diakonie-fuerth.de
stadtteilnetzwerk-hard
@diakonie-fuerth.de

Sprechzeiten:

Montag
14.00 bis 16.00 Uhr

Donnerstag
10.00 bis 12.00 Uhr

und nach Vereinbarung 

Leitung:

DOROTHEA EICHHORN
Diplom-Sozialarbeiterin

Leitung Diakonische Sozialarbeit

Diakonie Fürth
Königswarterstr. 56-60
90762 Fürth

T 0911 749 33-32
dorothea.eichhorn
@diakonie-fuerth.de


Koordinierte Stadtteilnetzwerke

Hier finden Sie weitere Informationen über die koordinierende Stadtteilarbeit.


 

KONTAKT

Haben Sie Fragen? Wir sind für Sie da.

Diakonie Fürth
Haus der Diakonie – Zentrale Königswarterstr. 56-60 | 90762 Fürth 
T 0911 749 33-0 | zentrale@diakonie-fuerth.de