KASA - Gesetzliche Betreuungen

Leitplanken für den Alltag

Psychische Belastungen, Krankheit, Drogensucht oder Alter – es gibt verschiedene Gründe dafür, dass Menschen mit ihrem Leben überfordert sind und ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können. Dann bestellt das Amtsgericht eine gesetzliche Betreuung. Anders als beim früheren Entmündigungsrecht ist eine Betreuung nicht immer auf Dauer angelegt und kann auf bestimmte Aufgaben beschränkt werden. Es kann um die Vermögensverwaltung gehen, um Kontakt mit den Behörden, Versicherungsfragen, die Wohnungsauflösung oder die Bestimmung des Aufenthalts. Die Betreuung wird alle sieben Jahre überprüft und kann auch wieder aufgehoben werden.

Unsere qualifizierten Sozialpädagoginnen übernehmen nach Zuweisung des Betreuungsgerichts gesetzliche Betreuungen nach den geltenden Pauschalen und Stundensätzen. Sie verstehen ihre Arbeit als Unterstützung und versuchen nach Möglichkeit den Willen der betreuten Person umzusetzen. Nach Bedarf sind Hausbesuche möglich. Gern beraten unsere Fachfrauen Betroffene, Angehörige oder ehrenamtliche Betreuer zu Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen oder anderen Fragen zum Betreuungsrecht.

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